Zu viele Spielersperren?

  • @all


    nicht böse gemeint - aber - der eine regt sich über etwas auf - der eine regt sich wieder darüber auf, dass sich einer aufregt.


    Am Besten es stellen ALLE diese Verhaltensweise ein und tauschen sich grundsätzlich sachlich aus oder es wird immer so weiter gehen und uns unterm Strich nichts bringen, außer das alles sich hier zu spamt.

  • @all


    nicht böse gemeint - aber - der eine regt sich über etwas auf - der eine regt sich wieder darüber auf, dass sich einer aufregt.


    Am Besten es stellen ALLE diese Verhaltensweise ein und tauschen sich grundsätzlich sachlich aus oder es wird immer so weiter gehen und uns unterm Strich nichts bringen, außer das alles sich hier zu spamt.


    Alle? Ganz so dramatisch ist es nun auch wieder nicht, da habe ich hier schon ganz andere Sachen erlebt...

  • Ich spiele in meiner 32en Saison so vor mich hin und möchte irgendwann mal Meister werden. Ich mache mir da keinen Stress und plane sehr langfristig um erst einmal die passende Struktur vorzubereiten. Daher kenn ich auch die Enttäuschung, wenn einem der Plan durch ein nicht planbares Ereigniss kaputt gemacht wird.

    Letzte Saison z.B. als ich mit Roethenbach am leztzten Spieltag der 13. VL eine Sperre des Einsers bekamm, natürlich verloren habe und damit auf den 2. Platz abrutschte.

    Ich lese immer wieder mit und mag hier jetzt auch mal meine Meinung kundtun.



    Vornweg möchte ich einmal sagen, dass ich die Position von Hubertus nur unterstützen kann, wenn er um einen respektvollen Umgang mit anderen Meinungen wirbt. Es gibt natürlich immer unterschiedliche Meinungen und diese gehören, solange sich sachlich sind und zum Thema passen, auch hier her. Unbedingt! Wir sollten wir sonst so leidenschaftlich diskutieren.



    Spielersperren sind doof! Ja, aber das ist ja nicht wirklich das Problem. Im echten Leben gibt es sie ja auch.

    Die Schwierigkeit besteht ja darin, dass die aktuelle Taktik um Meister zu werden, von der derzeitigen Ausfall-Erscheinung schon irgenwie zu einem Zufallstreffer wandelt /n kann. Da ist vielleicht die Relation nicht so ausgeglichen.


    Um diese 4-Mann-Taktik aufzubrechen sind Spielerausfälle vielleicht eine Option, wär' aber toll wenn es nicht die einzige ist und nicht so ein großes Gewicht haben muss.

    Grundsätzlich, wenn ich mal träumen darf, wäre das schon cool, wenn diese Spielerausfälle durch eigene Entscheidungen, wegen zu forschem Einsatz z.B. selbst verschuldet sind. Und damit eher kalkulierbar - wenn auch nicht immer. Aber nicht nicht alle Träume werden ja wahr ;-) Finde die Richtung und diesen Vorschlag von Hubertus aber gut.



    Also, die Spielersperren, in welcher Form auch immer, sind ja nicht der Grund zur Diskussion, sondern vielmehr, wie sich die einseitige Taktik mit kleinem Kader soweit aufweichen lässt, dass es für alle noch "runder" und spannender wird. Sodass auch andere Wege, wie ein größerer Kader zum Erfolg fürht.

    Meister wird, wer mit 5 Trainern idealer Weise einen Jugendlichen maximalst fördert. Übertrieben formuliert (oder doch nicht?). Jeder der auf mehr Spieler setzt hat größere Ausgaben und deutlich weniger gut ausgebildete Spieler und kann so nicht bis nach oben. Punkt.


    Ich finde daher SpielerIns Vorschläge gut:

    - Gehalt und Sondertraining ab einer bestimmten Anzahl (an Spielern/Anwendungen) reduzieren


    - die Formel für die Wirkung des Personals dahingehend anpassen, dass bei schlechtem Verhältnis zw. Spieler/Personal es weniger/kaum Abzüge gibt


    - Erfahrung nicht durch Anzahl der Spiele sondern die Teilnahme reicht aus, um gleiche Erfahrung zu sammeln.

    - weitere Anreize wie Herausforderungen und Mannschaftspokal als 6er Mannsch

    Es geht für micht nicht darum die 4-Mann-Taktik völlig aufzulösen. Mit den Spielerausfällen ist sie ja schon klar schwerer geworden. Vielmehr sollten bessere/größere Entwicklungen möglich sein, wenn man mit größerm Kader fährt. Einfach um den Unterschied zu verringern. Da spielt die finanzielle Besserstellung/Entlastung genauso eine Rolle wie die bessere Entwicklungsmöglichkeit des Einzelnen im einem größeren Kaders.


    Eine generelle Anhebung des Kaders auf ein 6-Mann Team wäre bestimmt auch eine Idee, dürfte aber trotzdem nicht nur allein stehen, da es die derzeitige Taktik lediglich verschieben würde.



    Einen "Freikauf" von Spielerausfällen halte ich sportlich für fraglich. Nicht um Wulfman die Möglichkeit einer Einnahme zu berauben - die wäre ja berechtigt. Aber es hätte vielleicht einen komischen Beigeschmack. Wenn beispielsweise Bayern München bei der UEFA Lewandowski von seiner Rot-Sperre fürs Finale der Championsleague freikaufen könnte, gäbe das gewiss einen Eklat. Ich persönlich wäre generell gegen eine Freikauf-Lösung. Wenn's passiert, muss man auch damit leben.



    Nicht desto trotz, liebe ich dieses Spiel, auch so wie es ist. Und genieße das tägliche abtauchen in meinen Verein. Danke Wulfman!

  • LasVegas

    Deine Gegner haben gesehen, dass du heute Spielersperren hattest. Das muss nicht jedesmal von dir erwähnt werden.


    (neuwiealt)

    Hatte nicht Wulfman in Posting 22 sogar darum gebeten ein paar Fakten beizutragen?

    Und ich glaube auch nicht, dass alle hier mitlesenden User, die Spielsperren von Las Vegas beobachtet haben.


    Ich bin auch nicht grundsätzlich für oder gegen Sperren. Mir geht es einzig darum, dass es jetzt so ist, dass durch die Sperren kein taktisches Verhalten angestoßen wird. Man spielt so gut es geht und wenn die Sperre kommt, dann kommt es ggfls. zur Niederlage mit den entsprechenden Folgen. Eine Reaktionsmöglichkeit oder Vorbeugemaßnahme gibt es nicht. Deshalb sage ich immer es ist wie eine "Verlosung". Deshalb bin ich in der jetzigen Situation für (deutlich) weniger Sperren. Spannung, die z. B. durch den Heimvorteil entsteht, finde ich gut. Spannung, die durch Zufälle erzeugt wird, nicht unbedingt.


    Derzwischenzeit bereue ich jedoch diese Diskussion angestoßen zu haben. Am besten lässt man alles so wie es ist, ehe es am Ende schlechter ist, als vorher.


    Auch wenn Vielfalt natürlich schön ist, finde ich die derzeitigen Taktiken nun nicht so furchtbar schlimm. Es werden sich immer bestimmte Erfolgstaktiken herausbilden, egal was man macht. Ich spiele jetzt seit gut einem Jahr. Denke, dass ich für mich jetzt vorerst eine Taktik gefunden (bzw. adaptiert) habe und finde das Spiel ganz und gar nicht irgendwie langweilig oder eintönig. Ganz im Gegenteil.


    Nun werde ich viel Zeit benötigen bis ich mit den Finanzen so weit bin, einen weiteren Schritt nach vorn machen zu können. Das wird wohl erst in 2018 sein (Die Zeit bis dahin könnte etwas "langweilig" sein, weil ich da nicht attackieren kann) Und erst dann geht es noch einmal richtig los. D. h. in den ersten zwei bis drei Jahren Spielzeit wird bei mir ganz bestimmt keine Langeweile eintreten, trotz der derzeitig etwas einseitigen Taktiken.


    Gut möglich dass Spieler die länger dabei sind und alles erreicht haben es anders sehen. Aber für Neulinge bietet das Spiel so wie es ist, viele Jahre Spielspaß :thumbup:

  • Im Schnitt eine Sperre pro Saison deckt sich mit meinen Erfahrungen. (Nur vom Gefühl her, wirklich notiert habe ich mir das nie)


    Natürlich sind nicht alle Sperren gleich. Die eine ist länger, die andere kürzer. Eine trifft die Nr.1, eine andere die Nr.4. Eine Sperre kommt zur Unzeit, die andere, wenn in der Tabelle eh schon alles entschieden ist. Trotzdem klingt das für mich alles halb so wild, jetzt wo wir die Zahlen kennen. Mit einer Sperre pro Saison kann man denke ich klar kommen.


    Bei der Diskussion darf man ja auch nicht vergessen, dass man eigentlich immer nur von Leuten hört, die gerade von einer Sperre betroffen sind. So entsteht glaube ich ein falscher Eindruck von der Häufigkeit. Jeder, der eine sperrenfreie Saison hinlegt, gibt dies schließlich nicht im Forum zu Protokoll.


    Dennoch wäre es wirklich sehr interessant, den Vorschlag von Hubertus weiterzuverfolgen. Im Fußball gibt es ja auch Mannschaften, die generell etwas aggresiver vorgehen und so naturgemäß mehr Gelbe Karten sammeln als ihre Gegner. Oder Mannschaften, die aufgrund ihres Spielstiles anfälliger für Verletzungen sind. Ich könnte mir schon sehr gut vorstellen, das hier mit dem Einsatzregler zu verknüpfen. Zu oft auf "Extremen Angriff" gespielt, und die Wahrscheinlichkeit einer Sperre/Verletzung steigt. Ergibt ja eigentlich auch Sinn. Ein Spieler, der mit "passiv" an der Platte steht, setzt sich einem geringeren Verletzungsrisiko aus, als einer, der wie ein Derwisch um die Platte tanzt.


    So hätte jeder Manager die Wahrscheinlichkeit von Sperren/Verletzungen selbst in der Hand und es würde indirekt sogar den leicht benachteiligten Defensivspielern zugute kommen.


    Was meint ihr?

  • Ich finde diese Idee auch gut und macht durchaus Sinn, da es die Sache realistischer macht und zudem Defensivspieler ein wenig aufgewertet werden, die in den oberen drei Ligen nach meiner Einschätzung aktuell gar nicht vorkommen.

    Falls ein defensiv geschulter Spieler/Verteidiger - unter gleichen Voraussetzungen - nicht die gleichen Qualitäten u. Wirkungen erzielen kann, wie ein offensiv geschulter Spieler/Angreifer, dann würde ich mir das sogar sehr gerne wünschen. Dann könnte man bewusster und gezielter in diese Taktik eintauchen, da man vielseitiger bei seiner Strategie variieren kann. Man kann mixen und somit kommt vielleicht auch eher ein sinniges Nutzen von mehr Spielern im Team.


    Doppelspieler - also mit hohen Werten im Doppel - sollten dabei auch relativ ebenbürtig gegen über den Angriff u. Verteidigung Vorzügen gewichtet sein. Möglicherweise würde eine weitere Nische entstehen, in der man sich gut aufstellen kann u. vllt. sollte, um erfolgreich zu sein, da schließlich 2 Doppel mit 4 Spielern absolviert werden.


    Angriff - Verteidigung - Doppel sollten als Werte, unter bzw. gegeneinander, eine gleichwertige - mindestens in Bezug auf Angriff/Verteidigung - Wirkung/Gewichtung haben.


    Es gibt einige Nationen die grundsätzlich mit einer perfekten Verteidigung in unterschiedlichen Sportarten internationale bis hin zu Welttiteln gewannen und den offensiven Zauberkünstlern oftmals den Wind aus den Schuhen nahmen.


    Gute Beispiele wären aus Fußballsport - der italienische defensiv Fußball wurde 4 x Weltmeister und der Europa-Meistertitel Gewinn von Otto Rehhagel mit Griechenland sprechen vorzüglich dafür, das eine defensive Taktik sehr erfolgreich in der Welt des Sports Bestand hat.

    Als Vergleich: Brasilien offensiv Taktik 5 x Weltmeister - Deutschland mit dem Mix aus beiden Taktiken 4 x Weltmeister


    Von daher würde ich mir diese Möglichkeiten gleichwertig zu einander wünschen.


    Hatte schon oft überlegt mal komplett defensiv auszubilden - bis ich dann hier lass, dass dies keine ebenbürtige Lösung ist, um den offensiv ausgebildeten Spielern wirksam zu begegnen und von daher war diese Überlegung nicht zu realisieren. Allerdings würde mich es weiter sehr reizen.


    Meine Frage(n) Wulfman


    Sind die Werte von Angriff u. Verteidigung gleichwertig zu einander, in Bezug auf die Wirkung gegeneinander?

    Sind Spieler, die mit den jeweils dazugehörigen Fähigkeitswerten für Angriff und Verteidigung gleich ausgebildet wurden, dann auch gleichwertig im Vergleich?


    Gibt es eigentlich überhaupt unterschiedliche Gewichtungen bei den Fähigkeiten?

  • [...] Hatte schon oft überlegt mal komplett defensiv auszubilden - bis ich dann hier lass, dass dies keine ebenbürtige Lösung ist, um den offensiv ausgebildeten Spielern wirksam zu begegnen und von daher war diese Überlegung nicht zu realisieren. Allerdings würde mich es weiter sehr reizen. [...]

    In der 2. Bundesliga Nord steht ein Team mit 4 Defensivspezialisten auf Platz 2. Erfolgreich kann man damit also sein. :)


    Der Rest ist eigentlich nur Vermutung der Community. Die Offensivtaktik hat sich irgendwann als erfolgreich herauskristallisiert aber soweit ich weiß hat es einfach keiner wirklich ernsthaft mit reinen Defensivspielern ausprobiert.

  • Hubertus


    Hier hatte Wulfman mal ein paar Sätze mit Infos zu den Verteidigern geschrieben.

    Mehr habe ich bisher noch nicht im Forum finden können.

    Ich teste auch zur Zeit etwas rum und bilde unter Anderem gleichzeitig einen Abwehrer und einen Angreifer aus. Wenn mir irgendwas Auffälliges ins Auge sticht, kann ich ja auch noch was dazu schreiben. :)

  • Nur um einige zu ärgern, mich ärgert es schon, ich beschreibe den Fortschritt nochmal, nachher sind es 7 Sperren aus 11 und 5 Sperren meiner Nr. 1.

    Finde es inzwischen fast lustig, vor allem weil es als einfaches Pech bezeichnet wird.

    Alles gar nicht so schlimm, das Spiel finde auch ich nach wie vor richtig gut. Ein bitterer Nachgeschmack bleibt, denn vor vielen Saisons habe ich dafür gekämpft, dass Teams gestärkt werden, die mit mehreren Spielern spielen. Lobby habe ich nur eher negativ bekommen und somit meine Taktik geändert.


    Jetzt bin ich der gefühlte Arsch, weil ich anderweitig erfolgreich Gas gegeben habe und endlich erfolgreich war.

    OK, kann und muss ich mit leben... 8):evil:

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    -don't feed the trolls-

  • Nochmal genauer:

    • LasVegas hat momentan eine Chance von 50%, dass er überhaupt ein Zufallsereignis bekommt, d.h. durchschnittlich an 9 Tagen pro Saison.
    • An diesen 9 Tagen besteht bei ihm speziell, da er erster in der Liga ist, eine Chance von 55%, dass er ein gutes oder 45% dass er ein schlechtes Ereignis zieht, heißt also durchschnittlich bekommt er pro Saison etwa 4-5 Tage ein schlechtes Ereignis zugeteilt
    • Unter diesen schlechten Ereignissen ist ja nur eine Minderheit eine Spielsperre, die genaue Zahl weiß ich nicht, da müsste ich jetzt alle Zufallsereignisse einzeln nachzählen, das ist mir zuviel Arbeit, grob überschlagen ist das ein Wert von maximal 25%, macht also durchschnittlich eine Chance von 1-2 Spieltage mit Spielsperre pro Saison, die aber 1-3 Tage ausfallen kann.
    • Fazit: Er hat diese Saison etwas Pech, aber theoretisch ist das oder auch noch mehr möglich. Zufall ist Zufall.

    Wie schon erwähnt, hatte ich das letzte Saison auch. Also so selten kommt das gar nicht vor.

    Ich finde das zwar ärgerlich, aber nicht als wirklich störend, weil kaum ein Spielergebnis, siehe aktuell LasVegas, davon wirklich komplett auf den Kopf gestellt wird

  • Wie schon erwähnt, hatte ich das letzte Saison auch. Also so selten kommt das gar nicht vor.

    Naja doch, an sich ja eigentlich schon. Denn die Wahrscheinlichkeiten (zumindest wenn alles fehlerfrei ist) bleiben ja gegeben. Es gibt bei Zufällen immer einzelne Ausreißer nach oben und nach unten.

    Durch selektive Wahrnehmung ist es halt manchmal so, dass sich etwas anders "anfühlt", wenn der Zeitpunkt für einen unpassend ist, bzw. "etwas ist, was eigentlich nicht sein darf".

    Versuch es lieber etwas zu differenzieren. Wie viele Saisons bist du schon dabei? Wie oft ist sowas schon vorgekommen?

  • Naja doch, an sich ja eigentlich schon. Denn die Wahrscheinlichkeiten (zumindest wenn alles fehlerfrei ist) bleiben ja gegeben. Es gibt bei Zufällen immer einzelne Ausreißer nach oben und nach unten.

    Durch selektive Wahrnehmung ist es halt manchmal so, dass sich etwas anders "anfühlt", wenn der Zeitpunkt für einen unpassend ist, bzw. "etwas ist, was eigentlich nicht sein darf".

    Versuch es lieber etwas zu differenzieren. Wie viele Saisons bist du schon dabei? Wie oft ist sowas schon vorgekommen?

    Die Zweitbesten haben heute ihre dritte Sperre der Saison kassiert. So viele hatte ich noch nie. Gab aber auch Saisons, in denen es keine einzige gab. Sonst maximal eine. Das ist jetzt nach insgesamt acht Saisons. Insofern kann ich dir nur zustimmen. Was zeitlich weit zurück liegt, blendet man oft aus und was aktuell passiert, wird als Trend wahrgenommen.


    Ohne es jetzt nachprüfen zu wollen, dürften es bei mir somit tatsächlich im Schnitt die - anhand der Wahrscheinlichkeiten ausgerechnete - eine Sperre pro Saison sein. Also alles vollkommen in Butter.


    Edit: um deinen Punkt weiter zu unterstreichen - die Sperren treten jetzt ausgerechnet in einer Saison auf, in der ich um den Aufstieg mitkämpfe und somit auf jeden Punkt angewiesen bin. Letzte Saison, als ich einfach nur im gesicherten Mittelfeld landen wollte, hätten sie weniger gestört. Ja, die subjektive Wahrnehmung kollidiert oft mit den objektiven Fakten...

  • Auch dazu, ich bin ebenso für die Sperren.

    Aber es sollte halt seine Grenzen haben. Ca. max. 3-5 Spiele Sperre pro Saison, sollten reichen und dann verteilt auf verschiedene Spieler. Das sind immerhin knapp 30% im Maximum und eine nicht zu verachtende mögliche Schwächung, vorallem wenn diese in einem wichtigen Spiel auftreten sollten. Mit der Kombination der evtl. gestärkten Heimspiele per Zufall, finde das reicht.

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  • Bayern würde sich auch freuen, wenn nicht Neuer den Rest der Saison sonder Starke maximal ein Viertel der Saison ausfallen würde :-P


    Wieso forderst Du eigentlich keine Mindestzahl an Spielersperren pro Siason? Das wäre doch die logische Folge, wenn man dem Zufall etwas abhelfen will, oder nicht?

  • Bayern würde sich auch freuen, wenn nicht Neuer den Rest der Saison sonder Starke maximal ein Viertel der Saison ausfallen würde :-P


    Wieso forderst Du eigentlich keine Mindestzahl an Spielersperren pro Siason? Das wäre doch die logische Folge, wenn man dem Zufall etwas abhelfen will, oder nicht?

    OK, dein erstes Beispiel ist soweit nachvollziehbar, bin jetzt allerdings nicht davon ausgegangen, dass bei einem Team mit 20 Spielern, der Ersatzspieler vom Ersatzspieler gesperrt wird.


    Zu deinem zweiten Punkt. Fordern tue ich gar nichts, denn das steht mir nicht zu. Ich schlage nur vor, was aus meiner Sicht der Dinge sinnvoll für das Spiel ist.

    Wie ich zum Thema Zufall stehe, ist ja hinlänglich bekannt. Welche Logik wäre es nun, wenn ich eine Mindestanzahl an Sperren vorschlagen würde?

    Es ist nunmal so, leicht überspitzt formuliert, dass ich lieber Strategie- als Würfelspiele mache.

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  • Das widerspricht sich irgendwie mit deinem Vorschlag aus dem Heimvorteil- Thread. Dort schlägst du noch einen zusätzlichen Faktor in Form von "Auswärtsvorteil" vor.


    Außerdem ist es doch derzeit so, dass der Durchschnitt der Sperren bei 1-6 Spiele Liegt, bzw. deutlicher in Richtung 1-3 Spiele. (1-2 Sperren pro Saison, wahrscheinlicher ist eine Sperre)

  • Ich meine, dass es - wenn man den Zufall beschneiden möchte - durchaus konsequent wäre ihn in beiden Richtungen zu beschneiden, also nicht nur nach oben. Insofern wäre es (ginge es wirklich um die Beschneidung des Zufalls an sich) konsequenter auch eine Mindestanzahl an Sperren zu fordern und nicht nur eine Grenze nach oben.

    So bleibt der Eindruck, dass man am liebsten nur die Rosinen hätte. Auch Unwägbarkeiten gehören zum Spiel.

    Wenn Du aber ein Spiel spielen möchtest, bei dem der Zufall bzw. Glücksmomente ausgeschaltet sind, bin ich gerne zu eine Partie Schach bereit.

  • Aus der Diskussion meine ich erspürt zu haben, dass die durchschnittlichen 1-2 Spielersperren à 1-3 Tage pro Saison für die Mehrheit ok ist. Dies betrifft übrigens mehr die vorderen Tabellenplätze, die negativen Zufallsereignisse nehmen ab, je weiter hinten die Mannschaft in der Tabelle platziert ist, d.h. dort sind es durchschnittlich nur etwa eine Spielersperre pro Saison.


    Ich werde mir auch wieder neue Zufallsereignisse einfallen lassen und dabei den Anteil an Spielersperren durch vermehrt andere Zufallsereignisse etwas reduzieren, dann sollte es für alle in Ordnung sein hoffe ich.