Kadergröße

  • Aktuell ist es ja so, eine echte Kaderbegrenzung gibt es nicht. Lediglich der Scout findet keine Spieler mehr wenn 40 oder mehr Jugendliche im Kader sind.


    Da man aber dann weiterhin über den Pool kaufen kann, gibt es wohl sehr große Kader.


    Da ich wie einige andere kein Freund von festen Grenzen bin, hätte ich folgenden Vorschlag.


    Das ganze hat ja nur den Zweck mit jugendlichen Geld zu verdienen, wenn man jetzt den Fähigkeiten Zuwachs und/oder den Konditionsgewinn beim Saisonwechsel verringern würde, würde die Taktik mit größeren Kader weniger effektiv.


    Folgende möglichkeiten sehe ich

    - Die Anzahl Tische von der Einrichtung mit einbinden. Jeder hat mindestens zwei Tische, wenn man jetzt sagt jeder Tisch kann effektiv 4 Spieler "trainieren" könnte jeder mit der minimal Ausstattung einen 8 Mann starken Kader trainieren und sich über die Einrichtung noch mehr hinzukaufen. Für jeden Spieler mehr könnte man die effektiv um 1% senken. Wenn man also nur einen Spieler mehr hat würde man noch keinen effekt merken. Alternativ könnte man diese "Grenze" auch nur auf Jugendspieler beziehen, was das ganze noch mal abschwächen würde


    - Jeder Jugendspieler müsste pro Jahr eine Ausbildungsentschädigung kosten, denn die Taktik geht ja nur, weil jugendliche nichts im Unterhalt kosten, wenn aber jetzt jeder Jugendspieler pro Saison entweder Pauschal alle gleich oder nach Stärke Betrag X kosten würde, wäre der die Taktik quasi komplett tot. Weshalb ich eher für die andere Variante wäre

  • Ich habe gestern mal interessehalber etliche Teams angeklickt, um zu sehen, ob da wirklich jemand bei über 40 steht (Und da 40 sich ja nur auf die Jugendlichen beziehen, kann man ja auch insgesamt drüber sein, ohne auch nur einmal jemanden aus dem Pool gekauft zu haben.


    Die Meisten haben 4 oder 8 Spieler. Wenige haben rund 20-30 Spieler. Ganz wenige haben irgendwas zwischen 30-40 Spielern. Tatsächlich habe ich bei meiner Stichprobe niemanden gefunden, der mehr als 40 Spieler hatte und nur eine Handvoll Spieler, die nah dran waren.


    Sollten die Manager, die Monitoring- Tools benutzt haben, nun alle damit aufhören, werden sich die Jugendlichen aus dem Pool wieder besser verteilen und eine unnatürliche Anhäufung ist praktisch unmöglich.


    Dementsprechend sehe ich hier eigentlich keinen Änderungsbedarf, finde aber dennoch den Vorschlag interessant, der Einrichtung einen konkreten Nutzen zuzuweisen. Das würde dem Spiel nochmals etwas mehr Tiefe geben. Aktuell scheint mir die Einrichtung keinen Nutzen zu haben.


    Was ich absolut ablehnen würde, wäre eine Einschränkung der F- oder K- Entwicklung. Gerade dem Konditionsmanagement würde das flächendeckend einen empfindlichen Schlag verpassen.

  • Mir ging es mit den Stichproben ähnlich.

    Aber wieviele Teams und Ligen gibt es, es werden ja nur ein paar sein die solche Kader sind, da bringen Stichproben wenig.


    Dementsprechend sehe ich hier eigentlich keinen Änderungsbedarf, finde aber dennoch den Vorschlag interessant, der Einrichtung einen konkreten Nutzen zuzuweisen. Das würde dem Spiel nochmals etwas mehr Tiefe geben. Aktuell scheint mir die Einrichtung keinen Nutzen zu haben.

    Das ist auch quasi mein Hauptgrund für den Vorschlag.

    Außerdem ist es ja auch irgendwie Logisch das an 2 Tischen keine 40 Spieler trainieren können

  • Klar ist das möglich, Rundlauf geht immer ;)


    Finde den Vorschlag mit der Einrichtung aber auch interessant als neues Element.


    Könnte man sogar noch weiterdenken. Je größer das Fassungsvermögen der Halle (bzw. die Zuschaueranzahl), desto größer der Heimvorteil. Wäre noch ein Gedanke um größere Hallen attraktiver zu machen.

  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass solche Tools ein flächendeckendes Problem sind. Ein Tool alleine nützt ja auch noch nichts; man müsste trotzdem jederzeit sein Smartphone/PC griffbereit haben. Aber es reicht halt schon, wenn 5-10 Teams damit operieren. Einer davon ist dann immer online und so entsteht dann eben die Jugendspielerkonzentration auf eine handvoll Teams.


    Und nur weil man viele Jugendspieler aus dem Pool zieht, muss man ja noch lange nicht so ein Tool haben. Ich kenne viele Manager, die sehr regelmäßig den Pool beobachten und dadurch auch eine recht sichere Quelle an 10-jährigen haben. Die schlagen dann alle paar Saisons mal zu, wenn es sich ergibt und der Zufall es so wollte.

    Aber ich weiß auch von vielen dieser Manager, dass sie sich immer mehr über die Dürre im Pool wundern und wenn wir hier im Forum darüber diskutieren, melden sich auch viele zu Wort, die glauben, es gäbe so gut wie keine Jugendspieler zu kaufen...


    Der Punkt ist, seit ca. 10 Saisons hat dieser Trend eingesetzt. Das habe ich selber gemerkt, weil auch ich keine 10-jährigen mehr gefunden habe, obwohl ich sehr intensives Poolwatching betrieben habe. Vor ca. 10 Saisons war es noch gut möglich, ohne Scout auszukommen, wenn man eben so spielen wollte. Jetzt ist das aus meiner Sicht nicht mehr möglich.


    Sollte es nur an diesen Tools liegen, bräuchte man gar keine Kaderbegrenzung; denn sobald die nicht mehr genutzt werden, werden auch automatisch die verdächtigen Teams nicht mehr den Gros an Jugendspielern kaufen. Aber selbst dann kann man nicht verhindern, dass manche fast 24/7 vorm Pool F5 drücken. Grundsätzlich habe ich auch kein Problem damit, wenn Leute eine bestimmte Taktik wählen. Und wenn das flächendeckende Leerkaufen des Pools eine finanziell erfolgsversprechende Taktik ist, dann sollen von mir aus auch die mit viel Sitzfleisch dafür belohnt werden. Das gleiche gilt übrigens auch für den Schlägerpool, der seit etlichen Saisons eingebrochen ist. Wer die Muse hat, da fast alles Brauchbares wegzukaufen, um es danach für einen kleinen Gewinn zu veräußern, soll das gerne tun. Ich sehe das als Serviceleistung und rege mich gar nicht darüber auf.


    Finde zu viele Begrenzungen und Regeln auch doof, da es grundsätzlich schön ist, wenn Manager neue Wege/Nischen finden und diese dann zu ihrem Vorteil nutzen.


    Nur ist es im speziellen Fall so, wie z.B. bei den Herausforderungen aktuell: am Anfang ist es vielleicht ganz cool, wenn nur ein paar eine Nische für sich entdecken und diese dann rigoros ausnutzen. Aber sobald es zu exzessiv betrieben wird (und an diesem Punkt sind/waren wir), entsteht dadurch ein Ungleichgewicht im Spiel, dem gegengesteuert werden muss. Deshalb bin ich mittlerweile auch sehr froh, dass die Begrenzung bei Herausforderungen kommt. Unterfranken und ich hatten da unseren Lauf und jetzt ist auch gut.

    Analog dazu bin ich klarer Befürworter, etwas beim Jugendspielerkauf zu ändern. Auch da hatten einige ihren Lauf und haben ordentlich abkassiert aber da wir da eben auch an dem Punkt sind, wo es viel zu exzessiv betrieben wird, muss auch hier gegengesteuert werden. Denn unter der Jugendspielerkonzentration auf eine handvoll Teams, leiden tausende andere Manager. Punkt.

  • Da gebe ich dir in Vielem recht. Ich habe bis vor 3-4 Saisons im Schnitt einen 10-jährigen pro Saison aus dem Pool gezogen.


    Bei meinem Zweitteam Waldhof Mannheim wollte ich daher eine Strategie mit nur Jugendspielern aber ohne Scouts verfolgen, um mal zu sehen, wie weit man mit dem Ansatz kommt. Aber da ich weder im Pool noch auf dem Leihmarkt mit vertretbarem Aufwand Jugendspieler finde, habe ich jetzt bei Mannheim die Strategie ins Gegenteil geändert. 2 Jugendliche sind noch in Ausbildung (als Leihspieler), aber danach ist Schluss.


    Mit dem Jugendverkauf finde ich es schwierig. Zum einen habe ich selbst mit Regensburg davon stark profitiert und es wäre unsportlich von mir zu fordern, für Neueinsteiger diesen Weg zu verbauen. Zum anderen sehe ich dass die Teams, die diesen Ansatz lange verfolgen, mit dem Erfolg an die Grenze 2. BuLi stoßen.


    Wulfman wird die Scouts ohnehin aufwerten. Ich bin mal gespannt, was das konkret bedeutet. Aber die Idee, die Einrichtung oder Hallengröße hier mit hineinzubringen finde ich auch sehr reizvoll.

  • Bleibe mal beim Gedanken Einrichtung/Hallengröße: Vielleicht ist sowas in der Richtung machbar wie:


    sehr kleine Halle: 0-5 % Heimvorteil

    kleine Halle: 5-10 % Heimvorteil

    etc. Werte müssten natürlich sinnvoll gestaltet werden. Das ist jetzt nur mal so runtergeschrieben.


    Oder man macht es an den Zuschauerzahlen fest: 0 - 100 = 0-3%, 100 - 200 3-6% etc.


    Das würde sogar die ganze Einrichtung aufwerten, da sie ja zusätzliche Zuschauer generiert.

  • Zum hallen Bereich.

    Die Werte sind viel zu Groß, wenn dann jemand 100 Zuschauer hat, wäre er ja mit der Rechnung unschlagbar.


    Der aktuelle maximal Wert sollte auf keinen Fall überboten werden, das hatten wir ja ein paar Saison, das war viel zu groß.


    Insgesamt wäre es halt schön wenn die Halle, Einrichtung und allgemeine Infrastruktur mehr Bedeutung bekommen würde.

    Könnte man sogar für den Schlägerbereich erweitern. Hier könnte es einen Materialschrank geben der X Sachen beinhalten könnte.

  • Ich fände es auch schwierig große Kader per se abzuwerten.

    Man erkauft sich mit dem großen Kader (wenn man wie aktuell ich 5 Scouts hat) zwar regelmäßig Jugis, was zum einen immer wieder Zehnjährige und zum Anderen immer zum Saisonwechsel eine zusätzliche Finanzspritze habe. Allerdings bezahlt man da beispielsweise bei der Personalnutzung schon sehr teuer:

    + Jugendscouts gehen natürlich

    + Trainer für die Erwachsene gehen auch

    - Konditionstrainier

    - Motivationstrainer

    - Jugendtrainer


    Und wenn sich jetzt die etablierten Bundesligamanager mal vorstellen, wo sie selbst ohne Konditions-, Motivations- und Jugendtrainer wären, dann brauchen wir wohl nicht mehr über eine zusätzliche Schwächung der größeren Kader reden.


    Was aus meiner Sicht eher akut ist, ist dass Leute, die sich die Jugis aus dem Pool holen (ob mit Bot oder ohne) mehr als 40 Jugis haben dürfen und die mit Jugendscouts nicht. Die 40er-Grenze sollte für alle gelten.

    Solang ein Botgebrauch nicht nachgewiesen ist, würde ich auch keinem die überzähligen Jugis wegnehmen, sondern einfach (wie bei der 40er Grenze mit den Scouts) keine neuen Jugis mehr in den Kader aufnehmen lassen bis er wieder unter 40 hat.




    Zum Thema Serviceleistung, der 96er Schläger ist noch bis 19:19 Uhr für 2120€ verfügbar.




    Also meine Erfahrung ist, dass die Einrichtung bei den Zuschauern schon was bringt. Ich sehe zumindest nicht so viele andere Regionalligisten die 700 Plätze mit hohen Preisen vollbekommen.

    Inwieweit man die Einrichtung auch noch in eine andere Richtung stärken kann oder nutzen will, ist ein anderes Thema.

  • Das ganze hat ja nur den Zweck mit jugendlichen Geld zu verdienen,

    Für mich stellt sich grundsätzlich die Frage, will ich wieder eine Spielvariation verbieten, bzw. sie unattraktiv machen?

    (selbst hatte ich in meinem Team bislang immer unter 10 Spieler, und bin nicht betroffen)


    Dafür kann es nur zwei Gründe geben:

    - der gewonnene Reichtum dieser Taktik verzerrt das Spiel

    - die Taktik behindert andere


    Ersteres sehe nicht, denn die Teams die ich beobachtet habe, die früher viele Jugendliche hatten und heute nur noch normale Kaderstärke sind trotzdem nicht weiter nach vorn gekommen (vielleicht kommt das ja noch?) (auf die Schnelle habe ich jetzt zwei Teams mit >80 Spielern gefunden)


    Zweiteres ist sicher ein Punkt. Aber ist mir die größere Verfügbarkeit von Jugendlichen im Pool wirklich so wichtig, dass ich dafür jemand anderem die Taktik "verbieten" möchte? (natürlich Bots ausgenommen).


    Die Idee Heimvorteil abhängig von der Zahl der Zuschauer (natürlich nicht von der Größe einer evtl. leeren Halle) zu machen, hat mir grundsätzlich immer gefallen. Dann könnte man noch einen Auffüllspieler ins Doppel stellen, damit mehr Zuschauer kommen und die anderen Spieler "stärker" wären, z. B., oder man müsste mit Eintrittspreisen mehr taktieren und die Halle zu füllen. Die große Halle für 230' könnte dann evtl. auch einen Sinn ergeben. ABER wie verändern sich dadurch die Stärkeverhältnisse im Spiel? Ist dies wirklich eine Verbesserung oder überwiegen die Nachteile?


    V. a. bin ich aber noch nicht solange dabei, dass mir das Spiel nicht genügend Varianten bietet. Ich finde die Tiefe völlig ausreichend, und für Anfänger ist es jetzt schon nicht ganz einfach ins Spiel zu finden.

  • Bei der Auswirkung von Fans und Einrichtung/Halle auf das Spielergebnis bin ich defintiv sehr skeptisch eingestellt. Hier bedarf es ewig viel Zeit, um auf solche Änderungen vernünftig reagieren zu können. Unter 10 Saison Vorlauf geht da aus meiner Sicht nix.


    Ich glaube, es ist ja schon bekannt, dass ich grundsätzlich misstrauisch bin. Jede Lücke und Variante im Spiel zu bescheißen, wird früher oder später von jemanden genutzt. Das haben quasi alle Onlinespiele als Problem. Je mehr Spieler und je größer die Konkurenz um so größer ist das Problem. Für mich persönlich ist dies auch klar einer der Schwerpunkte bei der Verbesserung des Spiels Lücken zu schließen oder zu kontrollieren.

  • Ich glaube nicht das man 10 Jahre vorlauf bräuchte. Man könnte für den Übergang die Zeit Hallenbauzeit runtersetzen, dann würde auch eine deutlich kürze Vorlaufzeit reichen.

    Aber Skeptisch bin ich, aber würden den Hallen wieder mehr Sinn ergeben, aktuell könnte man meiner Meinung nach die beiden letzten Stufen aus dem Spiel nehmen

  • Hallo,


    eine Abhängigkeit von Tischen und Trainingsleistung zu installieren finde ich interessant. Da muss ich mir mal in Ruhe überlegen, wie wir das umsetzen könnten.

    Da der Scout ohnehin aufgewertet wird, möchte ich keine zusätzliche Zuschauersteigerung einführen. Es wird in Zukunft noch weitere neue Features geben, die eventuell ebenfalls Werte steigern, deswegen will ich dem Spiel für die Zukunft noch etwas Luft nach oben lassen.

    Die Sache mit dem Monitoring bespreche ich nächste Woche mit dem Programmierer, mal sehen was wir da für Möglichkeiten haben.

  • Das mit den Tischen und der Trainingsleistung verschlechtert große Kader noch mehr. Schon jetzt hat man, da man Jugend-, Motivations- und Konditionstrainer nicht sinnvoll nutzen kann, keine Chance einen Angriff auf die 1.Bundesliga zu starten und hat dieses Personalhandicap natürlich auch in den anderen Ligen. Warum soll diese Strategie noch schlechter gestellt werden?


    Da zu der 40er-Kader-Grenze nichts gesagt wurde, bringe ich es nochmal: Auch wenn jemand handisch mit viel Zeitaufwand über den Pool scoutet, sollte er nicht mehr Jugendspieler haben dürfen als einer, der die Jugendlichen scoutet. Einer zahlt mit Geld, der andere mit Zeit, das ist okay, aber beide sollten die gleiche Obergrenze haben.

    Und die 40er-Grenze wurde damals ja bewusst eingeführt, um Kader wie sie heute bestehen, mit über 80 und 100 Spielern zu vermeiden. Das ist dann nämlich wirklich eien Gelddruckmaschine.

  • Mal abgesehen ob es eine Taktik stärkt oder schwächt, da sieht halt jeder seine Vor- und Nachteile. Klingt es für mich Logisch, das man wenn man nur 2 Tische hat nicht unbedingt 40 Spieler gleich gut ausbilden kann.

    Und ich denke den Ansatz den ich oben geschrieben habe, wird die Taktik auch gar nicht so schwer treffen, wenn man nicht weit über die 40 kommt.


    Alternativ könnte man ja auch die Kadergröße an die Anzahl Tische koppeln, wäre für die Umsetzung leichter.

    Wenn man z.B. sagt pro Tisch 6 plätze im Kader, dann hätte jeder erstmal 12 Plätze. Bei der mittelgroßen Halle kann man 7 Tische bauen, wäre dann eine Kadergröße von 42.


    Bei dem anderen Punkt bin ich bei dir, eine Grenze nur für den Scout finde ich auch sehr unglücklich, andersrum wäre es fairer

  • Ist halt die Frage, ob man davon so einfach absehen kann, dass diese Taktik weiter geschwächt wird. Wenn sie sportlich konkurrenzfähig wäre, warum spielt sie dann kein einziger Topmanager, auch nicht für ein paar Saisons um Geld zu generieren? Weil sie einfach zu wenig Geld bringt, als dass es einen sportlichen Abstieg rechtfertigen würde. Den Trainingseffekt da noch weiter runter zu setzen, kegelt die Taktik dann komplett ins Aus, wenn man höher als Oberliga spielen will.


    Mit der Einrichtung kann man sich gerne neue Ideen ausdenken, dagegen habe ich nichts, aber ich sehe keinen Vorteil, aber eine deutliche Nachteil, die Kadergröße daran zu orientieren:

    - gibt es schon eine Änderung für Kader mit bis zu 40 Jugendlichen, wird eine Taktik ohne Grund weiter geschwächt. mit größerem Kader sportlich Erfolg zu haben ist dann nur noch sehr eingeschränkt möglich; eine solche Regelung würde nur dazu führen, dass große Kader wirklich nur noch zum Geldverdienen da wären, sportliches Arbeiten und größerer Kader wären dann aber nicht mehr möglich

    - will man erst Beschränkungen ab 40 Jugendlichen machen, ist eine solche Beschränkungsidee unverhältnismäßig. Die deutlich einfachere Lösung ist die 40er-Grenze für alle durchzusetzen (wie es ja auch in den Infos steht!). Es geht hierbei nicht um eine Regeländerung, sondern nur um die Beseitigung eines bugs.

  • Mit der Einrichtung kann man sich gerne neue Ideen ausdenken, dagegen habe ich nichts, aber ich sehe keinen Vorteil, aber eine deutliche Nachteil, die Kadergröße daran zu orientieren:

    - gibt es schon eine Änderung für Kader mit bis zu 40 Jugendlichen, wird eine Taktik ohne Grund weiter geschwächt. mit größerem Kader sportlich Erfolg zu haben ist dann nur noch sehr eingeschränkt möglich; eine solche Regelung würde nur dazu führen, dass große Kader wirklich nur noch zum Geldverdienen da wären, sportliches Arbeiten und größerer Kader wären dann aber nicht mehr möglich

    - will man erst Beschränkungen ab 40 Jugendlichen machen, ist eine solche Beschränkungsidee unverhältnismäßig. Die deutlich einfachere Lösung ist die 40er-Grenze für alle durchzusetzen (wie es ja auch in den Infos steht!). Es geht hierbei nicht um eine Regeländerung, sondern nur um die Beseitigung eines bugs.

    Ich finde es nicht schlimm, wenn man einen sehr großen Kader nur zu Lasten des sportlichen Erfolges unterhalten kann.

    Im Gegenteil: Man muss für sich selbst einen Schwerpunkt setzen oder einen geeigneten Mittelweg finden.


    Allerdings habe ich hier auch schon mal den Vorschlag unterbreitet, viel mehr aus den Trainern zu machen. Unter Anderem hatte ich vorgeschlagen, dass den Trainern bestimmte Trainingsgruppen zugewiesen werden können, bzw. einzelne Jugendliche mehreren Trainern zugeordnet werden können. Unter dem Gesichtspunkt der großen Kader und den finanziellen Möglichkeiten wäre das aber wohl eine zu mächtige Variante...

  • Wie gesagt, guck es dir mal ohne Sicht auf eine Taktik an.

    Auf die Jugendspieler = Geld Taktik wäre eine solche Änderung natürlich sehr nachteilig.

    Aber hier drehen wir uns dann sowieso weiter im Kreis.


    Änderungen müssen ja nicht nur immer Vorteile haben, aber ein Vorteil wäre, das die Einrichtung mal Sinn machen würde, aktuell ist sie für viele Sinnlos, auch wenn einige gar nicht wissen das es für sie sinnlos ist;)

    Die Zuschauer Änderung vor x Jahren hatte z.B. für uns Manager auch nur Nachteile, trotzdem war es am Ende die richtige Entscheidung

  • Man muss aber schon gucken, dass neue Manager noch die Möglichkeiten haben genug Geld zu verdienen. Die gestandenen Manager haben große Hallen, haben genügend Personalslots freigeschaltet.


    Es ist eh schon schwerer Geld zu verdienen durch die Reduzierung der Zuschauer. Wenn jetzt auch noch große Kader mit Jugendlichen nicht mehr zum Geldverdienen taugen, was denn dann noch? Denn gute Spieler haben die neuen Manager auch nicht, die sie für gutes Geld verkaufen können.