• Na ja, man kann aber anderen Managern schlecht vorschreiben, wie sie zu spielen haben. Wenn jemand in der schlechteren Liga bleiben möchte, weil er da beispielsweise viele 10 Spiele Matches hat (statt eine Liga höher regelmäßig 6:0 auf die Mütze zu bekommen) ist das sein gutes Recht.

    Man steckt nicht in den Schuhen anderer Manager und sollte daher ihre Spielweise akzeptieren. Ärgern, ja, das ist vollkommen okay aber mit solchen Dingen muss man lernen umzugehen, anstatt immer mehr Änderungen einzuführen, die Leute in eine bestimmte Richtung lenkt

  • Wer sagt was von vorschreiben? Ich versuche nur Ideen zu finden wie man die Entscheidung zu einem unsportlichen verhalten, das ist es für mich, noch mehr erschweren kann.


    In der Realität steht auch irgendwo geschrieben dass man das sein bestmögliches geben soll um zu gewinnen oder dem ansehen des Sport nicht zu Schaden.

    Wenn jemand ein Spiel mit nicht genug Spielern schenkt ist das zwar seine Entscheidung, hat aber mit Sport oder Fairness nichts zutun.


    Darüber können wir auch noch endlos diskutieren und da werden wir zwei wohl auch nie einer Meinung sein.

    Weshalb wir diese allgemeine Diskussion entweder privat fortsetzen oder dran geben.


    Wüsste z.b. jetzt nicht was gegen diesen Fan Bonus für Personal spricht, darf natürlich nicht zu groß sein. Man könnte dadurch auch ex Spieler halten und zum Personal Umschulung und die behalten dann 2-3% von ihren Fans.

    Ich fände das super wenn olo z.b. aktuell von scharf trainiert würde

  • Spendlove , welchen Grund sollte ein nicht Aufstieg sonst haben? Das haben ja auch schon bewusst mal welche zugegeben. Sportlich hast du ja schon gesagt das ein Aufstieg Sinn ergibt.

    Auch wenn ich nicht Spendlove bin, kann dir da durchaus Gründe sagen. Bei einem Aufstieg in die nächste Liga, in der man wieder um den Abstieg spielt, wird man viele Spiele verlieren, demzufolge sinkt die Motivation der Spieler, welche Auswirkungen auf die Stärke hat. Außerdem werde viele Spiele im schlimmsten Fall 0:6 verloren. Dadurch sammeln die Spieler weniger weniger Erfahrung, was auch Auswirkungen auf die Stärke hat. Und gerade die Erfahrung ist nicht unterzubewerten. Um also die 0:6 Spiele zu verhindern, muss mit mehr Einsatz gespielt werden, welches mehr Kondition erfordert, diese also auch sinkt (auch sie hat Auswirkungen auf die Stärke). Je nachdem, wieviel Kondition aufgebaut wurde, kann es Probleme mit der Anzahl der Herausforderungen und Pokale und Meisterschaften geben, auch dadurch kriegt man weniger Erfahrung (s.o.).

    Es ergibt also auch sportlich Sinn, nicht aufzusteigen.


    Grundsätzlich finde ich es aber gut, wenn man sich zwischen sportlichem Erfolg oder finanziellem Erfolg entscheiden muss. Nur so wird eine Fluktuation der Manager in den Ligen gefördert bzw. erst ermöglicht. Gerade in der ersten Liga sollte es sehr schwer bzw. fast unmögich sein, beides unter einen Hut zu bringen. Ich will jetzt nicht ausufern bzw. einen Kampf "untere Ligen" ggn. "1. Bundesliga" hervorrufen. Aber aus meiner Sicht gibt es genug Gründe, die finanzielle Schraube nicht in Richtung mehr Geld für die 1. BL zu drehen :)

  • Ist schon einiges richtig beschrieben und sicher auch richtig, aber ich tue mich auch ein wenig schwer damit, dass sportliche Anstrengungen so deutliche finanzielle Defizite bewirken können. Grundsätzlich finde ich diese Richtung ja gar nicht schlecht, wenn es dann schwieriger wird. Nur gefühlt für mich, etwas zu deutlich.

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