Heimvorteil zu stark?

  • Ich habe die Umfrage mittendrin rausgenommen, erstens weil es noch ein paar Leute gibt, die ein wenig abwarten wollen und zweitens können wir bei einer Korrektur noch in Ruhe über die Prozentwerte diskutieren, bevor wir abstimmen.

  • Ok, theoretisch ist so etwas möglich, wobei ich immer wieder das Problem habe, dass Spieler etwas "fühlen" und wenn man dann die Fakten nachprüft verhält es sich doch ganz anders. In diesem Fall kann ich es schwer nachprüfen, ob er wirklich erst kürzlich "scharf" gestellt wurde. Wenn es sich so verhält, dann wußte ich nichts davon.

    Da gebe ich dir Recht, sehe ich ja selbst hier bei den Postings.

    Deshalb bemühe ich mich sehr erst dann etwas zu posten, wenn ich mir doch recht sicher bin.


    Ich empfinde den derzeitigen Heimvorteil auch als deutlich zu hoch. Bin da ganz bei Las Vegas, 3 - 8% könnte passend sein.


    Bei hohen Heimvorteil kann der Underdog den Star besiegen, jedoch besteht auf der anderen Seite der Nachteil, dass die Duelle auf Augenhöhe, wo man gegen gleichstarke Gegner um die Platzierung spielt, mehr oder weniger wegfallen. Jeder gewinnt eben dann sein Heimspiel.


    (Boll, Ovtscharov & Co sind auswärts, glaube ich, auch nicht soviel schwächer als zu Hause, oder anders gesagt, gegen die Chinesen verlieren sie auch mit dem größten Heimvorteil :D)


    Ich bin aber ebenso bei spendlove. Jetzt ist es erst einmal so. Und ich würde keine "hektischen" Änderungen vornehmen, sonders dies erst einmal ein wenig beobachten und dann in Ruhe entscheiden, auch wenn dadurch die Doppel-Team-Taktik von Las Vegas gravierend gestärkt wird.

  • Wir haben soeben den Heimvorteil aus den Meisterschaften/Pokalspielen verbannt.

  • Wulfman das sieht man auch bei den Freundschaftsspielen das man zuhause deutlich siegt aber auswärts deutlich verliert. Ich denke wenn das jeder so verspürt hat das es seit dem letzten update so ist fühle ich es genauso. Brauchst ja nur in unserer Liga schauen auswärts wird verloren zuhause wird gewonnen es sind schon Tatsachen da die dazu hindeuten das der heimvorteil zu hoch ist. 20% sind einfach zu hoch es kann ja einen heimvorteil geben aber nicht in dieser Höhe!

  • Ok, wenn es so ist, ist es ärgerlich und tut mir leid.

  • Seit letzter Saison habe ich selbst und in meiner Liga Ergebnisse gehabt, die ich so zuvor - aus der Erfahrung - nicht erwartet hatte. Ab da reichte es für mich nicht mehr, mit defensiver Einstellung, bei Spielern zwischen 120 und 130 mühelos aufzusteigen. Bin nur mit hängen und würgen 4. in der OL geworden.


    Diese Saison zeigt sich das noch intensiver bei mir in der OL, obwohl ich noch stärker von den Fähigkeiten der Spieler (zwischen 114 u. 137 Fähigkeit) besetzt bin. :/

  • Ja diese Saison aufjedenfall zu ende laufen. Und Wulfman es soll dir nicht leid tun dafür haben wir ja das forum um miteinander etwas zu verändern oder vorzuschlagen.

    Das miteinander ist doch wichtig.

  • Erstmal gut das er im Pokal raus ist.


    Prozente sind wahrscheinlich zu hoch, ja.

    Für eine "saubere" Lösung müsste man wahrscheinlich relativ viel ändern. Weil Tabellensituation, Hallenauslastung usw. einen Heimvorteil beeinflussen können.

    Evtl könnte man so sogar wieder einen nutzen für größere Hallen schaffen.

    vielleicht würde es auch schon helfen den Heimvorteil für jeden Spieler "aus zu würfeln", so gibt es vielleicht auch mal enge Duelle, wenn nur Spieler A über sich Hinaus wächst.

  • Finde den Vorschlag von ach_ja weiter überlegenswert.


    Die Prozent-Vorteil - z.B. 2 - 20 % u. je schwächer oder stärker der Prozent-Faktor / je geringer in seiner Wahrscheinlichkeit vorzukommen - für eine Heimmannschaft vor dem Spiel "auszuwürfeln".


    Ein Heimspiel zu haben, heißt in der Realität nicht unbedingt einen festen und konstanten Prozentsatz an Leistungssteigerung automatisch immer ins Spiel zu bringen. Wie oft gurken Heimmannschaften rum, kommen mit dem Heimspieldruck nicht klar und sind verkrampft.


    Es gibt Tage, da wiegt ein Heimspiel eher belastend und es gibt Tage da spielt man mit der Unterstützung seiner Fans den Besten von der Platte.


    So sollte man auch den Heimvorteil als Basis z.B. bei um die 5% justieren von seiner geregelten vorkommenden Häufigkeit und nach oben und unten, abweichend die Wahrscheinlichkeit des Vorkommens verringern.


    Bei dieser Regelung kommen dann weiterhin immer wieder auch Überraschungen zu Tage, dass ein Underdog den Favoriten schlägt und Duelle auf Augenhöhe können weiterhin spannend bleiben, da in der Regel "nur" der Basis Heimspiel Bonus von z.B. ca. 5% vorkommt.


    Vielleicht könnte man in diesem Bezug - anstatt ein Auswürfeln - den Prozentsatz eines Heim Vorteil/Nachteil Bonus an der Höhe der Motivation der aufgestellten Mannschaft bzw. vielleicht des Kaders gekoppelt ist. In einer Abhängigkeit dazu steht.


    Da könnte der Motivations-Trainer auch eine neue Gewichtung finden und somit stoßen möglicherweise weitere Tore zu unterschiedlichen Erfolgs-Taktiken auf.


    Dadurch könnte man Schwächen zu anderen Bereichen begegnen und hätte weiterhin eine weitere Strategie-Funktion und würde das "Glückswürfeln oder den Standard Heim Bonus " komplett unnötig machen.


    Hohe Motivation bei Teams aus unteren Ligen in den Pokal-Runden z.B. könnten mit hohen Motivations-Werten ein Team rauskegeln, welches technisch stärker ist, jedoch keine guten Motivation-Werte aufweist.


    So wären Überraschungen in der Liga und im Pokal weiterhin gegeben, dann zwar auch nicht komplett planbar, jedoch stets nachvollziehbar.

    Zumindest dann, wenn man einen Spion eingesetzt hat, der einem das Wissen über den Motivations-Wert des Gegners liefert. ;)


    Die Personalie Spion könnte so auch wieder eine ganz neue Gewichtung erlangen und weitere Taktiken ermöglichen.


    Übrigens bin ich auch ein Befürworter davon, die ganz große Halle wieder reizvoller zu machen - vielleicht die Hallen besser befüllen können und dies für weiteres Personal/Spieler/Einrichtungen/Schläger und Strategien nutzen. :)

  • Aus eigener Erfahrung an der Platte kann ich sagen, dass man sich auswärts schon an die Gegebenheiten (Lichtverhältnisse, Zuschauer, Lärm aus Nachbarhallen, etc.) gewöhnen muss und es dadurch zu Nachteilen kommt. Allerdings wird das im Laufe eines Matches ja immer besser.

    Daher mein Vorschlag, die Spannweite für den Heimvorteil für die drei Runden (Doppel, 1. Einzel, 2. Einzel) unterschiedlich groß zu gestalten. Für die Doppel kann es bei 5-20% bleiben, für das 1. Einzel 5-15% und für das 2. Einzel 5-10%.

  • Mein Vorschlag bleibt bei max. 3-8 % Heimvorteil. Das ist schon viel. Pokal ist schon weg, weil völlig ungerecht, bei FS evt. auch weg, damit das Taktieren spannender bleibt. Hatte als Vorschlag geschrieben, natürlich mögliche neue angeglichene Einstellungen erst zur neuen Saison. Würde diese Saison durchlaufen lassen.

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  • Guten Abend, auch in den unteren Ligen macht sich der Heimvorteil ganz stark bemerkbar. Ich spiele in der 50. Bezirksliga und kann Tabellarisch die Unentschieden der Computergegner untereinander " einplanen"... Das nimmt mir etwas den Spielspaß. Ich bin für einen Heimvorteil von 2-10%, dass empfinde ich als treffender... - In der Realität gewinne ich 78% meiner Heimspiele und nur 49% meiner Auswärtsspiele ... Aber ich bin hoch sensibel und übe auch gezielt " Auswärts " alle Sinne auszuschalten" ....

  • Das Beispiel von LasVegas passt nicht, da beim Spiel zw. Goldengate - neuwiealt auf passiv umgestellt wurde. Das sollte eigentlich nicht Preis geben werden, aber als Beleg für den zu hohen Heimvorteil und für weitere Argumentationen sollte dies nicht herhalten. Allerdings ist der Heimvorteil der Grund für die passive Einstellung gewesen.


    Unserer Meinung nach ist der Heimvorteil deutlich zu hoch, bzw. der Ausgang beim Duell zw. zwei Spielern recht eng gestaltet. Daher müsste er, auch vom Gefühl her und den Erfahrungen nach dem Update, deutlich gesenkt werden.

    Die Vorschläge ohne großen Programmieraufwand, also eine Minimierung des Prozentsatzes, scheinen angemessen und schon für den nächsten Saisonübergang umsetzbar. Bei aktuell 20% Heimvorteil auf einen 170er Spieler werden diesem 34 Punkte dazugegeben. Gefühlt reichen bereits 5-10 Punkte, um aus einer klaren Niederlage einen klaren Sieg zu machen. Daher wäre eine deutliche Verringerung anzustreben.

    Die 8% von LasVegas erscheinen uns immer noch zu hoch (beim 170er Spieler ca.14 Stärkepunkte zusätzlich). 5% oder weniger als max. Wert sind dort ausreichend (170er ca. 9 Stärkepunkte zusätzlich) und die untere Grenze bei 0%, um dem Auswärtsteam die Hoffnung auf einen Sieg nicht zu nehmen. Bei zu hoher unterer Grenze kommt es eventuell sonst zu vermehrtem Abschenken von Auswärtsspielen.

    Die Änderungswünsche sind allerdings aus dem 1.Liga-Blickwinkel. Die tieferen Ligen mit schwächeren Spielern könnten auch höhere Prozente vertragen.


    Beim Pokal in der aktuellen Form hatte der Heimvorteil nix zu suchen, danke Wulfman für die schnelle Behebung beim Pokal. Bei Freundschaftsspielen ist es eigentlich relativ egal.

  • Wie oft gurken Heimmannschaften rum, kommen mit dem Heimspieldruck nicht klar und sind verkrampft.


    Es gibt Tage, da wiegt ein Heimspiel eher belastend und es gibt Tage da spielt man mit der Unterstützung seiner Fans den Besten von der Platte.

    Also mir fällt auf Anhieb keine Sportart ein, bei der der Heimvorteil so extrem ins Gewicht fällt, wie im Tischtennis. Man muss sich einfach nur mal durch den Kopf gehen lassen, wie sensibel ein Großteil der Spieler schon auf kleinste (teilweise auch nur kurzzeitige, wie zB. Geräusche) Dinge reagiert.


    So sollte man auch den Heimvorteil als Basis z.B. bei um die 5% justiereHohe Motivation bei Teams aus unteren Ligen in den Pokal-Runden z.B. könnten mit hohen Motivations-Werten ein Team rauskegeln, welches technisch stärker ist, jedoch keine guten Motivation-Werte aufweist.

    Bitte nicht! Ich denke, das wäre furchtbar, weil:

    Wenn ich mir die Motivationswerte in der Bundesliga anschaue, glaube ich nicht, dass man da noch zusätzliche Anreize schaffen sollte. Das würde höchstens die Schere vergrößern befürchte ich.


    Für die Doppel kann es bei 5-20% bleiben, für das 1. Einzel 5-15% und für das 2. Einzel 5-10%.

    Klingt auch irgendwie interessant als Ansatz. Aber auch größerer Aufwand für Wulfman. Außerdem würden die Werte ja auf keinen Fall so funktionieren, da wir ja momentan schon bei 5-20% sind. Viele Spiele sind ja schon beim Ende der ersten Einzelrunde beendet. ^^


    Mir ist auch mal so durch den Kopf gegangen, dass es schon auch irgendwie merkwürdig ist, so sehr mit den Zahlen zu jonglieren...

    Wir haben ja an sich keine Ahnung, wie genau der Bonus "eingerechnet" wird.

    Hier wurde ja schon erwähnt, dass die jeweilige Spielerstärke um den Prozentsatz der Boni aufgewertet wird.

    Ebenso könnte möglich sein:

    Wenn jeder der beiden Spieler vor jedem Ballwechsel einen bestimmten Prozentwert hat, den Ballwechsel für sich zu entscheiden, könnte darauf der jeweilige Bonus angerechnet werden.

    Oder noch krasser:

    % auf Spielerstärke, % auf Motivation, % auf Skilleinwirkung, % auf Erfahrung und was sonst noch alles so auf die Spielberechnung einwirkt.

    Es gäbe bestimmt noch ein paar mehr Möglichkeiten, aber wir kennen weder die genauen Grundlagen zur Berechnung der Spielausgänge, noch wissen wir, worauf genau der Bonus angerechnet wird.


    Wie gesagt, ohne Infos ist es schwer, genaue Werte zu benennen. Auf der anderen Seite möchte Wulfman sicherlich auch nicht zu viel preisgeben. ^^

  • Prozenterhöhung der Fähigkeiten halte ich persönlich auch nicht für gut, das es den benachteiligt der wenig F-Punkte hat und den der hohe F-Punkte hat wird bevorteilt da Prozentregelungen seinen schon hohen F-Wert wesenlich mehr erhöhen.


    Alle sollten für ein Heimspiel einen festen Zuschlag - z.B. als Basis 10 Punkte auf die F-Werte erhalten und vielleicht zwischen 5-15 variieren lassen.


    Je nach Wirkung der Motivation Punkte, kann man für die Heimspiele die Motivationswerte, um einen gewissen Basiswert steigen und ihn auch zwischen z.B. 5-15 Steigerung variieren.


    Das bringt vielleicht mehr Ausgeglichenheit und trotzdem die Spannung und schließt Überraschungen für Undetdogs nicht aus.


    Mein Vorschlag keine Prozentsteigerungen sonder feste Wertesteigerungen mit einer gewissen Variable von bis.